Aktuelles Psychische Gesundheit

Allianz Gesunde Schweiz - Newsletter Juli 2017

Aktuelles von der Allianz Gesunde Schweiz: Newsletter Juli 2017

PUBLIC HEALTH SCHWEIZ - News Juli 2017

Aktuelles von PUBLIC HEALTH SCHWEIZ: Juli 2017

Informationen zum «Symposium Burnout» vom 5. September 2017: Flyer

Newsletter Nr. 26 / 27 - Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Aktuelle Newsletters des deutschen Aktionsbüdnisses Seelische Gesundheit:

Newsletter Nr. 26: Ausblick 2017

Newsletter Nr 27: Juni 2017

Volksinitiative für eine starke Pflege

Die von unserer Mitgliedorganisation "Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK" lancierte «eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege» hat zum Hauptziel, die langfristige Pflegeversorgung zu sichern.

Der APGS-Vorstand unterstützt die Initiative.

Alle Informationen und Link zur Unterschriftensammlung finden Sie auf www.pflegeinitiative.ch

7.4.2017 - Weltgesundheitstag: «Depression: Let's talk»

Medienmitteilung zum Weltgesundheitstag am 7. April 2017 von Aktionsbündnis Psychische Gesundheit Schweiz, Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen, Pro Mente Sana, Public Health Schweiz und Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie

Links zum Thema:

WHO: World Health Day - Depression: Let's talk

Kampagne «Wie geht's dir?», mit Gesprächtipps

Informationen zum Weltgesundheitstag 2017

«Stigmatisierung verschlimmert die Krankheit»: Beitrag zu Depression unter Mitwirkung von Hans Kurt und Heloisa Martino in der Beilage "Mediaplanet" (2011)

«Depression - die versteckte Krankheit»: ÄrzteZeitung Online

«World Health Day 2017 theme: Biggest myths about depression - and why they're wrong»: International Business Times

Trialog zum Thema "Neuroleptika" lanciert

Im Rahmen eines Auftaktsymposiums am 26. Januar 2017 wurde ein neues Angebot von Trialog Bern vorgestellt: Ein Trialog zum Umgang mit Medikamenten, spezifisch mit Neuroleptika. Initiiert wurde das Angebot durch Andrea Zwicknagl, Peer-Mitarbeiterin im Psychiatrischen Dienst Interlaken, sowie von Christian Burr, Pflegeexperte an den UPD Bern. PRO MENTE SANA unterstützt das Projekt ideell.

Pressemittelung zum Auftaktsymposiums am 26. Januar 2017

Weitere Informationen zum "Neuroleptika-Trialog":
Andrea Zwicknagl (Mitglied im Fachausschuss Psychopharmaka der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie)
Grimselstr. 10, 3862 Innertkirchen
Telefon: 078 / 66 88 430
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktionsplan Suizidprävention

Aktionsplan suizidprävention: Informationen zur Umsetzung

Ende 2016 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über den Stand im Projekt "Aktionsplan Suizidprävention" informiert.
Der Aktionsplan ist Bestandteil des Berichtes «Suizidprävention in der Schweiz. Ausgangslage, Handlungsbedarf und Aktionsplan». Der Bericht wurde am 16. November 2016 vom Dialog Nationale Gesundheitspolitik verabschiedet. Die Umsetzung des Aktionsplans beginnt ab 2017.
Ausführlichere Informationen finden Sie auf der entsprechenden BAG-Website.

Psychische Gesundheit in der Schweiz 2012 - OBSAN Monitoringbericht

Der vierte Monitoringbericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums OBSAN zur psychischen Gesundheit in der Schweiz liefert Antworten zur Entwicklung des psychischen Gesundheitszustands, zu Schutz- und Risikofaktoren und zur Inanspruchnahme. Daneben geht er auf spezifische Themen wie Invalidisierung, Zwangsmassnahmen in der Psychiatrie, Suizide und Kosten ein und gibt damit auf Basis unterschiedlicher Datenquellen einen aktuellen Überblick über die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.

OBSAN - Bericht 72 «Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016»

Versorgungssituation psychisch erkrankter Personen in der Schweiz 2016

Aktuelle Studie des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG.

Die im November 2016 veröffentlichte Studie zur Versorgungssituation psychisch erkrankter Personen in der Schweiz stellt hohe Zugangshürden insbesondere finanzieller Art für die Behandlung psychischer Erkrankungen fest, und verortet im Bereich der Behandlung betroffener Kinder und von Jugendlichen sogar eine massive Unter- bzw. Fehlversorgung.

BASS-Studie «Versorgungssituation psychisch erkrankter Personen in der Schweiz 2016»